Krabbel wat is denn dat? Werden sich jetzt einige Fragen. Nun, ein erster Linie ein Getränk. Der richtige Name ist Krabbeldiewandhinnuf. Was soviel heiß wie „Ich geh die Wände hoch“. Dieser Name bezeichnet auch, was das Getränk anrichten soll, nämlich genau eben dieses!. Den bei genauerem hinschmecken ist er ein verdammt scharfer Kräuterschnaps mit heftigen Nachwirkungen, sprich Minuten langem brennen im Hals. Das erste Mal, dass wir einen Krabbel zu Gesicht kamen war bei Ambrosius bei einem Getränketurm. Und das erste Vergnügen hatte Säge … Das Gesicht war einmalig, vor Allem, wenn man wie wir damals noch nicht wussten, wie das Ding schmeckt. Das Einzige, was Säge wunderte, war der grüne Rand des Getränkes, aber es wurde uns ja als ein kräftiger Kräuterschnaps angepriesen. Konnte ja nicht so schlimm sein. Säge bekam den Krabbel wenigstens noch in einem Pinneken und konnte in einem Schluck vernichten. Aber die anschließenden Teilnehmer an der Probierstunde, Fred und Michael, bekamen ein Fläschchen. Nun normale kleine Fläschchen lassen sich ja noch so ausschütten, aber was ist bei diesem Getränk schon normal … Es war mehr wie mit einer Maggi-Flasche. Tropfen für Tropfen kam das Gebräu aus der Flasche, was den Effekt und Geschmack noch verstärkte. Angewidert wie wir waren, glaubte uns immer noch keiner der Anderen, wie das Ding schmeckt. Somit bekam damals fast jeder einen zu Gesicht.
Man soll es ja kaum glauben, aber es wurde eines unserer Standardgetränk: Aber nur zur Bestrafung! Und wenn das immer noch nicht wirkt, hat Hans Hindel aus Schornsheim ja immer noch die letzte aller Waffen: Den Knoblauchschnapps !!! Übrigens, wenn wir mal in die Nähe kommen, also nach Schornsheim, ist die Besichtigung schon geplant. Einmal muss man den Kerl doch mal gesehen haben …
Aber wahrscheinlich kommen wir da eh nicht rein, Hochsicherheitstrakt, Sperrzone für Biologische Waffen oder so …







