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2015-05-14 - VATERTAGSTOUR
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Kegeltour Mallorca 2015

Geschrieben von Michael Lümmen. Veröffentlicht in Kegeltouren

"Verdammt es geht schon wieder los ...." . Die Tour zum 20. Jubiläum konnte starten. Nachdem Säge und Michael, als Festausschuss, die Geheimhaltung bis zum letzten Kegeln aufrechterhalten konnten, konnten sich nun alle mit Vorfreunde in Richtung Kegeltour bewegen. Das Ziel Mallorca zum ersten Mal in der Clubgeschichte anzusteuern, war das Vorhaben. Leider waren wir in diesem Jahr nicht vollzählig, da Spritti kurzfristig keinen Urlaub bekam. Anders als in anderen Jahren, wurden wir recht früh abgeholt. Das ließ sich nutzen und so trafen wir uns um 0:00 Uhr am Rheingolder zu Bier und von Kiki kreierten Pizza-Brötchen. Damit konnten wir die Zeit bis 3 Uhr überbrücken und die erste Stärkung war gesichert. Die Zeit war kurzweilig, auch weil einige Damen aus der Fußballmannschaft uns mit ihrem Krabbel-Getrinke erheiterten. Um 3 Uhr hieß es dann "Taxi Tönnißen ist da...". Kurz vor der Abfahrt kredenzten uns Dörk und Säge noch neue Shirts und Hosen und auch Svenna hat eigens für die Tour Kopfbedeckungen organisiert.

Die Zeit zum Flughafen verwendeten alle, um eine Stunde Schlaf zu erhaschen, denn der nächste Tag sollte lang werden. Der Flieger ging um 6:10, so dass wir nach Ankunft uns erst einmal einen mehr oder weniger guten Kaffee einverleibten. Der anschließende Flug war dann ruhig, so dass auch hier nochmal "BuBu" angesagt war. Am Flughafen auf Mallorca galt es dann Taxen zu organisieren (immer wieder faszinierend, wie die unterschiedlichen Preise bei gleicher Strecke zusammenkommen). Samt Gepäck waren wir dann um ca. halb zehn im Hotel. Wir waren eigentlich darauf eingestellt, dass wir noch auf die Hotelzimmer warten mussten, aber zu unserer Überraschung konnten wir doch schon einige Zimmer beziehen.  Besonderes Highlight: Wir waren so früh, dass wir noch zum Frühstücksbuffet konnten. Und da die Welt eine kleine Kugel ist, trafen wir natürlich Leute aus Emmerich ... Prinzesschen Anna Lena und ihre Freundin... Tse, Tse, Tse  - "The world is an oyster...". Gestärkt und nach dem Gepäck verstauen ging es erst einmal bei bestem Wetter und rund 25 Grad zur Promenade. Und was soll ich sagen. Zack, wieder beim ersten Laden hängen geblieben. Ibiza lässt grüßen. Leonardo hat uns - nicht zum letzten Mal - in seine Butze überredet. Also zunächst einmal wieder den Alkoholpegel auf Vordermann gebracht - ein Wiedersehen mit dem "Heiligen Michael" war angesagt. Die weitere Tagesplanung sah eigentlich vor, dass wir uns abends ein Spiel von Real Mallorca anschauen würden. Aber die Mehrheit wollte doch lieber Fußball an der Promenade schauen. Nicht zuletzt wegen der Taxi-Kosten, die wir damit einsparen konnten. So ging es erst einmal nach Mittag ins Don Miguel Playa zum Ausruhen. Nach dem Mittag waren wir einigermaßen erholt und konnten erneut durchstarten. Leider war bei Leonardo nix frei, so dass wir eine Kneipe vorher eincheckten. Unglücklicherweise war hier das Sky Bild sehr hackelig und wir zogen von dannen - aber nicht ohne beschissen zu werden. Das 0,4er Bier als 0,5er Bier wurde uns schon noch abgerechnet - Frechheit. Egal, nun war bei Leonardo etwas frei und wir konnten auch etwas essen. Das Essen war OK - zumindest die Paella. Nur die Pizzen mit Liebstöckel-Geschmack (Maggie) waren das Mistete ever! Da man das nicht essen konnte zog Long Dong noch gen MC Doof für einen kleinen Ausweichhappen.  Danach ging es gen Bierkönig auf die Schinkenstraße. Die Literkrüge mit Milch43, Bacco, Sex on the Beach und was der Laden sonst noch zu bieten hatte, wechselten ihren Besitzer und wurden der Vernichtung zugefügt. Als um 24 Uhr Schluss war, ging es weiter gen Oberbayern.  Es muss keine Erwähnung finden, dass wie hier natürlich nur Wasser zu uns nahmen - inkl. der ordnungsgemäßen Incredentien namens Alkohol & Co. Der ausgelassene Abend endete einige Male auf der Tanzfläche, bis - ja bis einige meinten auf Klo gehen zu müssen und nur noch im Sub-Äther des Oberbayern aufzufinden waren. Namentlich war es Fred, der umherirrend seine Kreise zog. Auch die anderen verloren sich ein wenig, so dass alle zu unterschiedlichen Zeiten irgendwann zwischen 4 oder 5 Uhr gen Hotel zogen. Gut - Fred war wohl erst um 6 Uhr zurück (Man munkelt er habe einen von Security verprügelt, damit der ihm den Ausgang zeigt, weil er sonst nie da heraus gekommen wäre). Und auch Python hatte noch sein Highlight. Er ließ sich das Glockenleuten 15 Euro kosten - sprich er wurde von den Nutten abgezogen bzw. überfallen.

Am nächsten Morgen war natürlich Frühstück angesagt. Wie man das von einer 3-Sterne-Butze kennt - nix besonderes - aber es reichte zunächst. Nur Python war zufrieden und konnte seinem Körper genügend Bud-Spencer-Bohnen zufügen. Es immer schön, wenn wenigstens einer glücklich ist!  Danach zogen wir Richtung Kult-Meile und auf Säges anraten im Tango ein, einer Köllner Kneipe mit deutschen Besitzern. Und hier gingen wir so richtig ab - tja wir brauchen halt nur einen Tisch und ein paar Stühle. Zwischendurch noch zur Stärkung mit den Grillspezialitäten des Hauses vergnügt - dann ging es aber weiter - z.B. mit Jägermeister on Ice ... Unvergessen wie der Wirt sein Büchlein zückte, und mit einem "Höret, Höret..." den Welt-Gang-Bang-Tag ausrief!   Eine Hundert Euronen später sahen wir uns doch gezwungen gen Hotel zu ziehen. Wir ließen uns unterwegs von den Animateuren überreden für nen Zwanni den Abend im Megapark zu verbringen, inkl. frei trinken. Aber zunächst wieder zur Basis - erfrischen. Und wieder los gen Bacon-Street.  Erste Verschleißerscheinungen machten sich bemerkbar. Man wird halt nicht Jünger. Dörk und Michael waren die Magengeplagten. Wobei Dirk durchzog und der ganze Rest vom Mob den König von Mallorca bewunderte und den Abend abfeierte - mal wieder bis tief in die Nacht hinein.

Der 3. Tag sollte etwas ruhiger ablaufen. Sollte wohlgemerkt. Wir hatten uns eine Fahrradtour nach Palma auferlegt. Kurzerhand 7 Fahrräder ausgeliehen und ab ging es an der gesamten Promenade entlang. Zwischendurch hielten wir einfach an einer Strand-Bude an, um uns mit einem Bier zu erfrischen.  Da aber andere Gäste kamen und Cocktails bestellten und wir beobachten konnten, wie gut diese gemacht wurden, bestellten wir uns auch jeder einen (Selbst Stephan bekam sein Sportsbar-Getränk). Und was soll man sagen - deliziös. Aber: Wir wollten ja noch weiter gen Palma. Und so zogen wir schweren Herzens ab - mit dem Hintergedanken auf der Rückfahrt dort noch einmal einzukehren. In Palma hielten wir an der Kathedrale an und orientierten uns erst einmal. Von der Planung zu den Markthallen durchzustarten wichen wir schnell ab. Es ging in eine Gasse, die ziemlich altstadtmäßig aussah und wir kehrten in einer gut besuchten Tappas-Bar ein. Hier konnten wir wohl das beste Essen der ganzen Tour genießen - Eine Paella vom Feinsten. Nach dieser Essorgie zog es uns aber ganz schnell wieder gen Heimat - nicht zuletzt, weil es stark nach Regen aussah. Natürlich hielten wir unterwegs wieder vor unserer ach so geliebten Strandbar an (hieß irgendwie Handle Bar oder so ..) und wir genossen weitere von diesen leckeren Majitos, Sex on the Beach und Co. Und auch das einsetzende starke Gewitter, was über uns her fegte, konnte die Stimmung nicht trüben. Mehr noch - das heizte noch mehr ein und so einige andere Gäste teilen mit uns die grünen Decken zum Schutz gegen den Regen. Die Spitzkehre wurde kurzerhand zur Getränkereiche für die Massen an Sportler die vorbeizogen und der undichten Bude wurde ein Upgrade mit deutscher Ingenieurskunst verpasst. Selbst ein älteres Ehepaar meinte mit uns zu feiern und hatte so seinen Spaß. Aber der wohl geilste Nachmittag mit den Kegelchaoten forever ging einmal vorbei und wir mussten unsere Fahrräder gen Arenal bewegen -  die Fahrräder mussten heim. Das hatte auch ziemlich knapp funktioniert und es ging wieder ins Hotel. Essen und frisch machen. Aprospros frisch machen. Der Nachmittag zollte seinen Tribut und Michael und Dörk erlagen dem Alkoholkonsum für diesen Abend. Der Rest machte sich auf zur Bierstraße und weiter wieder zum Oberbayern. Der Abend endete irgendwie mal wieder gen 5 Uhr morgens.

Am Dienstag war der Kater dann ziemlich groß bei allen. Das Frühstück ging recht schwer runter (außer Sven und seine roten Bohnen, die gingen immer bei ihm ...). So war zunächst Einkaufen und dann Strand angesagt. Ein paar Holy Michael`s im Six-Pack dabei und ein wenig chillen - denkt man. Aber was da an Maximalpigmentierten antrat, uns ihre Waren feil zu bieten, war nicht mehr feierlich. 2 Stunden - 39x anquatschen plus 6 Schinacken. Egal, wir haben das Beste daraus gemacht. Dörk hat nen Würfelbecher eingekauft und wir haben die Kasse mit Höher-Tiefer wieder aufgefüllt. Zwischendurch wurde noch diese schöne Statistik geführt und das Ganze ab und zu unterbrochen durch "Erleichterungen", die das Meer einem so zu bieten hatte oder durch ein leckeres Baguette aus einer der Buden. So zog sich der Nachmittag dahin und der bewölkte Tag wurde irgendwann unterbrochen - es ging wiedermal  zum Checkpoint Charlie, das Näschen pudern. Am Abend zogen wir wieder mal bei Leonardo ein, um uns die aktuellen Championsleague-Spiele rein zu pfeifen. Dabei wurden die letzten Bestände der Kasse dann gekillt.

Der letzte Tag war vom Wetter her der schlechteste. Gewitter und Regen. Und da wir das Frühstück im Hotel nicht mehr sehen konnten, ging es trotz der widrigen Umstände in Richtung Promenade, wo wir einen deutschen Laden ausgemacht hatten, um dort zu frühstücken. Das deutsche Frühstück mit vernünftigem Kaffee war dann auch ein würdiger Abschluss der Tour und wir ließen am Vormittag die Zeit dort weitestgehend verstreichen. Mit einigen neu ergatterten Regenschirmen zogen wir wieder gen Hotel, packten unsere Taschen und überbrückten die Zeit nochmal mit Höher-Tiefer-Knobeln. So kamen schon wieder die ersten rund 50 Euro in die Kasse. Wieder mit zwei Taxen ging es gen Flughafen, wo wir nach dem Einchecken einiges an Zeit hatten, da der Flieger 45 Minuten Verspätung hatte. Na ja, - hatten wir halt Zeit für Burger King und Duty Free, was einige von uns auch nutzten. Der Rückflug war etwas ruckelig, aber ließ sich ertragen und so kamen wir gegen 19 Uhr in Düsseldorf an. Dann noch schnell die Koffer abgeholt und wieder mit Taxi Tönnißen in die geliebte Heimat. Um ca. 21 Uhr waren wir dann wieder am Rheingolder und eine der besten Touren des KC95 fand ihr Ende.

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Vatertagstour 2015

Geschrieben von Michael Lümmen. Veröffentlicht in Kegeltouren

Vatertagstour 2015Nachdem wir in den Jahren 2013 und 2014 uns mächtig mit Geo-Caching abmühten (… man war das letztes Jahr kalt), konnten sich nun das neue Orga-Team um Spritti und Dirk beweisen, es besser zu machen. Und da uns allen nicht wirklich der Sinn nach Suchaktionen stand, organisierten die beiden eine klassische Fahrradtour. Selbstverständlich starteten wir mit dem traditionellen Frühstück – auch dieses Mal wieder bei Heike (… Anm. Obwohl unsere Gastwirtin mal wieder Ihrem Namen "alle Ehre machte" – Stichwort „Kein Kaffee da ..“). Nach einem kurzen Startschnapper ging es auf den Rundtrip, der uns zunächst zum Schlößchen Borgees führte. Die Sonne schien uns so schön auf den Wanst, da blieben wir dann auch das eine oder andere Bierchen. Weiter gen Elten zum Marktplatz – gleiches Bild, Sonne, Tisch Stühle … und … Bier … klar !! Diesmal bei Winkelmann. Die nächste Station „Klapp Heck“ wurde durch einen kleinen Halt auffe Stockumse Bölte unterbrochen. Dirk hatte eine ganz feine Idee: Für jeden eine Dose Bacco – Respekt Nach dem Klapp-Heck folgte die Tour wieder gen Emmerich. Da die Nollenburg noch zu hatte, ging es auf eine Geburtstagsstippvisite zu Alfred … Aber Warsteiner ist nicht unser Ding gewesen … also zum Abschluss unserer 21-KM-Tour zum Grillen zu Dirk, wo wir die Fleischlappen noch mit ordentlich Bier marinierten – in unserem Bauch natürlich.

Hier die passenden Fotos dazu

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Lernen mit den Kegelchaoten: Warum schreiben die Sternsinger heute "C M B" über die Türe?

Geschrieben von Michael Lümmen. Veröffentlicht in Fun

C M B steht für den lateinischen Segenswunsch "Christus mansionem benedicat", was auf deutsch "Christus segne diese Bleibe" bedeutet. Viele deuten auf die Namen der Heiligen Drei Könige (Caspar, Melchior und Balthasar). Die Annahme ist verbreitet, dass sich die Legende von diesen Namen eben auf Grund des genannten Segenswunsches gebildet hat.
Wenn an deiner Türe 20+C+M+B+14 steht, dann heißt es auch nichts anderes. Es ist nur die Jahreszahl 2014 davor und dahinter geschrieben

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Dieser Sand wird nie naß

Geschrieben von Michael Lümmen. Veröffentlicht in Fun

 

Dieser hydrophobische Sand wird niemals nass. Er wurde eigentlich entwickelt, um Erdöl aus dem Meerwasser zu reinigen und dann auf die Meeresoberfläche zu sinken. Der ganze Sand ist aber in der Herstellung so teuer das man ihn eigentlich nicht einsetzen kann. Übrigens: Dieser Sand kann nicht einfrieren.

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Infos zur Kegeltour 2012

Geschrieben von Svenna. Veröffentlicht in Blog

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